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Aufgrund weiterhin hoher Schadstoffbelastungen, insbesondere durch Stickstoffdioxid, in vielen deutschen Städten und den jüngsten Gerichtsurteilen, dass Dieselfahrverbote zumindest geprüft wenn nicht sogar umgesetzt werden müssen, hat die Bundesregierung in Folge von zwei Dieselgipfeln (mit dem Verband der Automobilindustrie und mit Bürgermeistern betroffener Städte) ein Förderprogramm beschlossen. Demnach sollen zunächst sogenannte Masterpläne für die Gestaltung nachhaltiger und emissionsfreier Mobilität und später auch dabei ermittelte zweckmäßige Maßnahmen zur schnellen und effektiven Verminderung der Schadstoffbelastung gefördert werden


Um die Grünanlage am Herrenbach im Sinne des Hochwasserschutzes möglichst sensibel weiterzuentwickeln, hat die Stadtverwaltung ein externes Gutachten beauftragt. Das Ergebnis liegt voraussichtlich Ende Oktober vor. Am Freitag, 27. Juli, findet eine Bürgerinformation zur Aufgabenstellung des Gutachtens statt.


Welche Maßnahmen der Agenda für Mobilität sind durch den Bund förderbar und in der Umsetzung priorisiert? Der Masterplan nachhaltige und emissionsfreie Mobilität definiert 22 Kern-Maßnahmen. Eine Plakat-Ausstellung diesen Mittwoch, 25. Juli, von 15 bis 18:30 Uhr im Fürstenzimmer II des Rathauses zeigt die Schwerpunkte. AB 17:00 Uhr wird die Ausstellung kurz in einer Präsentation vorgestellt.



Die Stadtverwaltung hat ein externes Gutachten beauftragt, um die Grünanlage am Herrenbach im Sinne des Hochwasserschutzes möglichst sensibel weiterzuentwickeln. Das Ergebnis wird voraussichtlich Ende Oktober vorliegen. Untersucht wird unter Gesichtspunkten von Wasserbau und Baumschutz in den nächsten Wochen die Stabilität des Dammes. Zusätzlich werden die kritischen Bäume identifiziert, deren Umsturz die Stabilität des Dammes gefährden könnten.